Der Vogel mit dem schwarzen Bart

Verfasser / Beitragende:
Andreas M. Reinhard
Ort, Verlag, Jahr:
[Erscheinungsort nicht ermittelbar] : BR, 2003
Beschreibung:
1 DVD (24 Min.)
Format:
DVD-Video
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500 |a Aufgezeichnet im Programm des BR am Donnerstag, 6. Mai 2004 14.10 - 14.35 Uhr 
500 |a Inhalt: Der bekannte Tierfilmer Felix Heidinger klettert hinauf in die Berge. Er ist dem größten Vogel der Alpen, dem Bartgeier, auf der Spur. Dessen Art wurde vor 100 Jahren ausgerottet, aber inzwischen gibt es wieder einige angesiedelte Exemplare. Vier Alpenländer taten sich vor rund 15 Jahren in Sachen Artenschutz zusammen, um dem seltenen Vogel sein Heimatrecht zurückzugeben. Bereits seit Ende der 80er-Jahre werden in Zoos und Zuchtstationen heranwachsende Bartgeier in den Hochalpen ausgesetzt und dort intensiv betreut. Die Biologen, die am Bartgeier-Projekt arbeiten, können alle gut klettern. Sie folgen ihren Schützlingen dahin, wo immer diese später ihre Reviere nehmen. Trotz bester Betreuung sah es jahrelang so aus, als stünde das Bartgeier-Projekt unter keinem guten Stern. Denn die ersten ausgewachsenen Vögel zeigten keinerlei Paarungsbereitschaft. Endlich tat sich ein im Zoo geborenes Geierpaar zusammen. In Frankreich, in Hoch-Savoyen, haben sich Assignat und Melchior einen Horst in einer Steilwand gebaut. Doch ihre erste Brut ging verloren. Vermutlich waren es Kolk­raben, Konkurrenten an der Steilwand, die über den Horst des jungen Geierpaares herfielen. Doch in der nächsten Fortpflanzungssaison können Assignat und Melchior beweisen, dass sie gute Eltern sind. Sie ziehen das erste frei in den Alpen geborene Bartgeier-Küken auf. Die Betreuer geben ihm den Namen Phönix. Seither geht es mit dem Bartgeier-Projekt langsam bergauf. In jüngerer Zeit haben sich Bartgeier-Paare in verschiedenen Alpenregionen gefunden und mit Erfolg jeweils ein Junges groß­gezogen. Doch immer noch sind es viel zu wenig Tiere, um den frei lebenden Bestand der Vögel zu sichern. Das Bartgeier-Projekt in den Alpenländern wird noch lange fortgesetzt werden müssen. (http://www.prisma-online.de, 5.5.2004 
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