Ich kann das schon!

J'y arrive tout seul!

Verfasser / Beitragende:
Breitel, Heide
Ort, Verlag, Jahr:
[Erscheinungsort nicht ermittelbar] : Heide Breitel Filmproduktion, 2002
Beschreibung:
1 DVD (86 Min.)
Format:
DVD-Video
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500 |a Aufgezeichnet im Programm von ARTE am Freitag, 4. Juni 2004, von 23:05 - 00:35 Uhr 
520 3 |a Beim Umgang der Menschen miteinander spielt Sprache eine Schlüsselrolle. Kinder mit Down-Syndrom haben große Probleme, Sprechen zu erlernen. Die Behindertenpädagogin Etta Wilken hat eine Gebärden unterstützte Kommunikation entwickelt, die schon kleinen Kindern Möglichkeiten bieten soll, sich mitzuteilen. Die Filmemacherin Heide Breitel hat drei Kinder eineinhalb Jahre lang bei ihrer Therapie begleitet und in bewegenden Bildern festgehalten. "Ich kann das schon" - mit diesem Satz behaupten kleine Kinder nicht nur ihre Selbständigkeit, sondern auch die ganz individuellen Wege, die sie für sich wählen. Kindern mit Down-Syndrom wurde dieser eigene Weg des Sichentwickelns lange Zeit nicht ermöglicht. Der Spracherwerb ist deutlich verlangsamt und besonders das Sprechenlernen ist erschwert. Dadurch ist das Verstehen und Mitteilen oft eingeschränkt. Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten, auswählen zu können, nach eigenen Bedürfnissen mitzubestimmen im Familienalltag, ist deshalb kaum möglich. Kinder und Eltern sind frustriert. Aufgrund dieser Einschränkungen im ganz alltäglichen Gespräch ergeben sich auch erhebliche Auswirkungen auf die kognitive Entwicklung der Kinder. Wie können also die Eltern und die ganze Familie Zugang zu ihrem Kind finden und mit ihm diesen außerordentlich wichtigen und das zukünftige Verhältnis bestimmenden Dialog aufnehmen? Wenn das Kind sich selbst als handelnde Person erleben kann, die in seiner unmittelbaren Umgebung etwas bewirkt, kann eine günstige Entwicklung eher gelingen. Das gilt besonders für die Förderung der sprachlichen Fähigkeiten. Etta Wilken, Professorin für Behindertenpädagogik, hat eine Methode entwickelt, mit der diese Verständigung gelingt. Sie setzt die so genannte Gebärden unterstützte Kommunikation bereits in der Frühförderung der Kinder als eine wichtige ergänzende Hilfe ein. (http://www.arte-tv.com, 25.05.2005) 
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