Knor - ein Schweineleben oder 110 Kilo in 25 Wochen

Verfasser / Beitragende:
Film von Machteld Detmers
Ort, Verlag, Jahr:
[Erscheinungsort nicht ermittelbar] : WDR, 2003
Beschreibung:
1 DVD (43 Min.)
Format:
DVD-Video
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500 |a Aufgezeichnet im Programm des WDR am Freitag, den 25. Juni 2004 von 09:00 - 09:45 Uhr 
520 3 |a Im Mittelpunkt steht ein Mastschwein. Die holländischen Filmemacher haben es Knor genannt, was auf deutsch so viel wie "grunzen" bedeutet. Sie zeigen detailliert das Leben dieses einen Tiers von seiner Geburt an, beobachten, wie es seine ersten Tage im Zuchtbetrieb verbringt, wie der Züchter mit ihm umgeht, was der Tierarzt so alles macht. Und sie begleiten Knor auch 10 Wochen später, als sein Leben sich dramatisch verändert, weil er nun mit vielen anderen Schweinen zu einem Mastbetrieb transportiert wird. Dort geht es in den folgenden 15 Wochen verstärkt um das eigentliche Ziel seines Lebens. Knor muss, so wie die rund 1600 anderen Schweine, die in dieser Mästerei leben, am Ende 110 Kilo wiegen. Dann geht's zum Schlachthof. Und auch dann ist die Kamera immer dabei. "Damit stößt der Film zweifellos an eine Grenze", meint der im WDR verantwortliche Redakteur Dieter Kaiser. "Wenn Kinder denn noch zu dieser Zeit fernsehen dürfen, sollte man sie auf keinen Fall allein lassen. Andererseits können wir nicht die Augen davor verschließen, wie unsere Nahrung hergestellt wird und wie wir durch unsere Nachfrage nach billigstem Fleisch dazu beitragen, wie Schweine und andere Nutztiere gehalten werden." Kaiser verweist darauf, dass der Film es jedem Zuschauer selbst überlässt, sich seine Meinung zu bilden. Er sei im Kommentar niemals anklagend. Dazu haben die Filmemacher einen Kunstgriff angewendet: Der Kommentar des Films ist ein einziger innerer Monolog des Schweins, das sich wundert, was mit ihm so alles geschieht. Außerdem hat die WDR-Redaktion den Text vom Kabarettisten Jochen Busse sprechen lassen, um das Erlebte zu mildern, ohne jedoch die Aussage des Films zu verfälschen. Und dann hat die Redaktion noch den Tipp, auf jeden Fall bis zum Schluss auszuhalten, denn Knors Weg endet ganz anders als erwartet. 
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