Süchtig

Protokoll einer Hilflosigkeit

Verfasser / Beitragende:
ein Film von Sabine Braun und Jens Hamann
Ort, Verlag, Jahr:
Deutschland : WDR, 2001
Beschreibung:
DVD, 90 Min.
Format:
DVD-Video
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500 |a PHR: Aufgezeichnet im Programm des WDR am Do 07.04.2005 06.30 - 08.00 Uhr 
520 3 |a Diese Dokumentation ist eine außergewöhnliche Langzeitstudie, die den körperlichen und seelischen Überlebenskampf der drogenabhängigen Tanja beobachtet. Über 14 Jahre lang sprachen die Autoren immer wieder mit Tanja, ihrer Mutter und weiteren Personen aus ihrem engeren Umfeld. 1990 sagte die damals 15-Jährige selbstbewusst, sie könne mit den Drogen aufhören, wenn sie nur wolle. Doch in den folgenden Jahren geriet sie immer tiefer in den Teufelskreis der Abhängigkeit. Sie ging "anschaffen", klaute und dealte. Versuche eines Entzugs scheiterten, und Tanjas Gesundheitszustand verschlimmerte sich erheblich. Ihre Mutter stand dieser Entwicklung hilflos gegenüber, ebenso wie ihre Geschwister und einige Freunde, die ihr helfen wollten. Jahrelang nahm Tanja am Hamburger Polamidon-Programm teil und konsumierte zusätzlich Kokain und andere Drogen. Wegen mehrerer Delikte saß sie längere Haftstrafen ab. "Wenn ich nicht in den Knast gekommen wäre, wäre ich vielleicht schon tot", sagte damals Tanja und fügte hinzu "allein schafft das niemand". Immer gab es Momente der Hoffnung in Tanjas Leben, doch Lebenswille und Gesundheit schwanden mehr und mehr. Im Sommer 2002 wurde Tanja aus einer weiteren elfmonatigen Haft entlassen. Der Kontakt der Autoren zu Tanja wurde zunehmend schwieriger. Im Winter 2002 wollte sie nicht mehr vor der Kamera sprechen. Eine überraschende Wende trat im Sommer 2003 ein: Tanja war frisch verliebt. Inzwischen hatte sie einen Arzt gefunden, der ihr weiterhin Methadon gab. Es gelang ihr, den täglichen Methadonbedarf zu verringern, trank dafür verstärkt Alkohol und nahm Tabletten zu sich. Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich. Zunehmende Infektionen und Asthma machten ihr zu schaffen. (...)(http://www.wdr.de, 3.2005) 
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