<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<collection xmlns="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
 <record>
  <leader>     cam a22     4  4500</leader>
  <controlfield tag="001">357716051</controlfield>
  <controlfield tag="003">CHVBK</controlfield>
  <controlfield tag="005">20190619030800.0</controlfield>
  <controlfield tag="008">160301s2015    sz ||||||m    00   |ger d</controlfield>
  <datafield tag="035" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">(OCoLC)944375764</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="035" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">(NEBIS)010602393</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="040" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">SzZuIDS NEBIS BFH-SA</subfield>
   <subfield code="b">ger</subfield>
   <subfield code="e">rda</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="100" ind1="1" ind2=" ">
   <subfield code="a">Rogger</subfield>
   <subfield code="D">Julia</subfield>
   <subfield code="e">Verfasser</subfield>
   <subfield code="4">aut</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="245" ind1="1" ind2="0">
   <subfield code="a">Freiwilligenarbeit: Paradigmenwechsel vom altruistischen Handeln zum zivilgesellschaftlichen Engagement?</subfield>
   <subfield code="b">gemeinschaftliche Selbstorganisation statt individuelle Zeitspende : ein neues Verständnis der Quartierarbeit der Stadt Bern</subfield>
   <subfield code="c">Julia Rogger</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="264" ind1=" " ind2="1">
   <subfield code="a">[Bern]</subfield>
   <subfield code="b">[Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit]</subfield>
   <subfield code="c">2015</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="300" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">96 Seiten</subfield>
   <subfield code="b">Illustrationen</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="336" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">Text</subfield>
   <subfield code="b">txt</subfield>
   <subfield code="2">rdacontent/ger</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="337" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">ohne Hilfsmittel zu benutzen</subfield>
   <subfield code="b">n</subfield>
   <subfield code="2">rdamedia/ger</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="338" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">Band</subfield>
   <subfield code="b">nc</subfield>
   <subfield code="2">rdacarrier/ger</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="500" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">Masterthesis des Kooperationsstudiengangs Master of Science in Sozialer Arbeit der Fachhochschulen Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="502" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="b">Masterarbeit</subfield>
   <subfield code="c">Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit</subfield>
   <subfield code="d">2015</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="520" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">Die Schweiz baut traditionellerweise auf ein Milizsystem. Damit ist das Engagement Freiwilliger schon ein fester Bestand und ein unerlässliches Element des gesellschaftlichen Lebens. Insbesondere im Sozial- und Gesundheitswesen stellt Freiwilligenarbeit eine bedeutsame Ergänzung zur professionell erbrachten Arbeit dar, und die Fähigkeit, Freiwilligenstunden zu generieren, betrachten verschiedenste Institutionen der Sozialen Arbeit als Leistungsausweis. Jedoch äussern immer mehr Organisationen und Vereine, dass sie Schwierigkeiten haben, genügend Freiwillige zu finden, welche sich und ihre Zeit für die Erbringung bestimmter sozialer Dienstleistungen einsetzen lassen. Gleichzeitig wird freiwilliges Engagement in einer anderen Form sichtbar: Es formieren sich selbstorganisierte und organisationsunabhängige Interessengruppen oder Bürgerinitiativen. Diese Entwicklungen sind auch in der Quartierarbeit der Stadt Bern wahrnehmbar. Die vorliegende Arbeit erhellt die Frage, in welchem Verhältnis der aktuelle Fachdiskurs zur Freiwilligenarbeit und die Praxis der Quartierarbeit in der Stadt Bern1 im Umgang mit freiwillig Engagierten stehen. Basis dieser Masterthesis ist eine theoretische Erörterung und Strukturierung der Begrifflichkeiten und der damit verbundenen Konzepte.</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="520" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">Des Weiteren nimmt die Arbeit Bezug auf historische Entwicklungen und aktuelle empirische Erhebungen zur Freiwilligenarbeit. Darauf aufbauend werden mögliche unterschiedliche Zugänge anhand ausgearbeiteter Paradigmen zur Freiwilligenarbeit aufgezeigt. Relevante Kontextfaktoren für die Quartierarbeit der Stadt Bern, wie organisations- und fachgruppenspezifischen Positionspapiere sowie theoretische und methodische Grundlagen der Sozialen Arbeit werden analysiert, um einen grober Orientierungsrahmen abstecken zu können, den die vbg als Basis zur zukünftige Ausgestaltung der Freiwilligenarbeit nutzen kann. Im empirischen Teil werden die der Praxis der Quartierarbeiterinnen und Quartierarbeiter der Stadt Bern implizit zu Grunde liegenden Verständnisse von Freiwilligenarbeit durch leitfadengestützten Kurzinterviews erhoben und explizit gemacht. Zur Auswertung wurde ein qualitatives, strukturierendes und zusammenfassendes Verfahren (Mayring, 2003) gewählt. Fachdiskurs und Praxis der Quartierarbeit werden einander gegenübergestellt und in ihren fachlichen und organisationspezifischen Kontext eingebunden.</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="655" ind1=" " ind2="7">
   <subfield code="a">Hochschulschrift</subfield>
   <subfield code="2">gnd-content</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="909" ind1=" " ind2="7">
   <subfield code="a">N06-20160301</subfield>
   <subfield code="2">nebis EN</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="950" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="B">NEBIS</subfield>
   <subfield code="P">100</subfield>
   <subfield code="E">1-</subfield>
   <subfield code="a">Rogger</subfield>
   <subfield code="D">Julia</subfield>
   <subfield code="e">Verfasser</subfield>
   <subfield code="4">aut</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="898" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">BK020300</subfield>
   <subfield code="b">XK020000</subfield>
   <subfield code="c">XK020000</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="949" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="B">NEBIS</subfield>
   <subfield code="F">N06</subfield>
   <subfield code="b">N06</subfield>
   <subfield code="c">N06FH</subfield>
   <subfield code="j">KB 16</subfield>
  </datafield>
 </record>
</collection>
