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   <subfield code="a">&quot;Ich kann nicht ewig vom Sozialamt leben&quot;</subfield>
   <subfield code="b">eine Untersuchung der Lebensverhältnisse Solothurner Jugendlicher und Erwachsener in der Sozialhilfe</subfield>
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   <subfield code="a">Masterthesis des Kooperationsstudiengangs Master of Science in Sozialer Arbeit der Fachhochschulen Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich</subfield>
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   <subfield code="b">Masterarbeit</subfield>
   <subfield code="c">Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit</subfield>
   <subfield code="d">2015</subfield>
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   <subfield code="a">In dieser Master-Thesis werden im Auftrag des Amts für soziale Sicherheit des Kantons Solothurn die Lebensverhältnisse Solothurner Jugendlicher und junger Erwachsener in der Sozialhilfe untersucht. Es wird den Fragen nachgegangen, wie sich deren Lebenslage darstellt, was ihre Ziele und Wünsche sind, wie sie ihren Alltag gestalten, ihre Situation erleben und wie sie versuchen, die Probleme ihres Alltags zu bewältigen. Die untersuchte Altersgruppe wird zuerst anhand von Daten der Sozialhilfestatistik zum Kanton Solothurn beschrieben. Dabei fällt auf, dass gut 60% dieser Personen über keine abgeschlossene Ausbildung nach der obligatorischen Schulzeit verfügen und nur rund ein Viertel von ihnen erwerbstätig ist. Anschliessend werden acht problemzentrierte Interviews mit jungen Sozialhilfebeziehenden geführt und die verbalen Daten einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Ergebnisse zeigen, dass junge Sozialhilfebeziehende zum Teil mit gesundheitlichen Problemen belastet sind und nicht nur über wenig materielle sondern oftmals auch über wenig soziale Ressourcen verfügen. Die geäusserten Ziele und Wünsche drehen sich hauptsächlich um die Themen Berufsausbildung und Erwerbsarbeit und viele bemühen sich um eine Lehr--‐ oder Arbeitsstelle. Am Sozialleben können die Betroffenen in eingeschränktem Mass teilhaben. Sie erleben ihre Situation mehrheitlich negativ. Die Untersuchung macht deutlich, dass es sich bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Sozialhilfe um eine heterogene Gruppe handelt. Entsprechend müssen die Unterstutzungsmassnahmen vielfältig ausgestaltet sein. Benötigt werden u.a. Massnahmen zur Qualifizierung und zur Unterstützung bei den Übergängen von der obligatorischen in die nachobligatorische Bildung und von dort in den Arbeitsmarkt.</subfield>
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