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   <subfield code="a">Früherkennung von Kindeswohlgefährdungen bei Kindern heroinsubstituierter Eltern</subfield>
   <subfield code="b">am Beispiel der heroingestützten Behandlung KODA in Bern</subfield>
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   <subfield code="a">Masterthesis des Kooperationsstudiengangs Master of Science in Sozialer Arbeit der Fachhochschulen Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich</subfield>
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   <subfield code="b">Masterarbeit</subfield>
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   <subfield code="a">Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern Institutionen der Heroinsubstitution zur Früherkennung von Kindeswohlgefährdungen bei Kindern heroinsubstituierter Eltern beitragen können. Exemplarisch wird die Praxis der heroingestützten Behandlung KODA untersucht. Durch eine theoretische Auseinandersetzung mit dem Phänomen der Kindeswohlgefährdung und eine Sichtung der empirischen Literatur wurden zunächst Risiko-faktoren von Kindeswohlgefährdungen identifiziert. So-dann wurden die vorhandenen Dokumente der KODA daraufhin analysiert, inwiefern sie dem Erkenntnisstand über solche Risikofaktoren Rechnung tragen. Weiter wurden Sozialarbeitende der KODA zu ihrem Umgang mit Patientinnen und Patienten mit Kindern und der Thematik der Kindeswohlgefährdung befragt. Die Interviewdaten wurden nach dem Verfahren der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse der Dokumentenanalyse belegen, dass die aus der Theorie abgeleiteten Risikofaktoren in den Dokumenten der KODA alle aufgenommen werden, sich jedoch in ihrer Gewichtung unterscheiden. Die Auswertung der Interviews zeigt, dass Patientinnen und Patienten mit Kindern das sozialarbeiterische Handeln beeinflussen.</subfield>
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   <subfield code="a">Die Sozialarbeitenden sehen ihre Zuständigkeiten in diesem Bereich unterschiedlich, was entsprechend Einfluss auf ihr Handeln hat. Die Kriterien, nach denen die Sozialarbeitenden die Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung vornehmen, liegen unter anderem im Nebenkonsum und der psychischen Verfassung der Patientinnen und Patienten. Im Hinblick auf die weitere Professionalisierung werden klare interne Standards und eine gute, proaktive Zusammenarbeit im Helfernetz gewünscht. Vor dem Hintergrund der theoretischen und empirischen Ergebnisse wird in vorliegender Arbeit gefordert, dass auf institutioneller Ebene klare Haltungen und Standards zum Thema der Erkennung von Kindeswohl-gefährdungen entwickelt werden. Diese versprechen mehr Sicherheit im Handeln und ermöglichen eine Positionierung gegen aussen, was sich wiederum positiv auf die interinstitutionelle Zusammenarbeit auswirkt.</subfield>
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