<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<collection xmlns="http://www.loc.gov/MARC21/slim">
 <record>
  <leader>     cam a22     4  4500</leader>
  <controlfield tag="001">35776546X</controlfield>
  <controlfield tag="003">CHVBK</controlfield>
  <controlfield tag="005">20160702033953.0</controlfield>
  <controlfield tag="008">160303s2015    sz ||||||m    00   |ger d</controlfield>
  <datafield tag="035" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">(OCoLC)944301038</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="035" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">(NEBIS)010603292</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="040" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">SzZuIDS NEBIS BFH-SA</subfield>
   <subfield code="b">ger</subfield>
   <subfield code="e">rda</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="100" ind1="1" ind2=" ">
   <subfield code="a">Bächler</subfield>
   <subfield code="D">Franziska Sonja</subfield>
   <subfield code="e">Verfasser</subfield>
   <subfield code="4">aut</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="245" ind1="1" ind2="0">
   <subfield code="a">&quot;Drogen, mein Kind und ich ...&quot;</subfield>
   <subfield code="b">Unterstützungsbedarf aus Sicht von drogenabhängigen Müttern während Schwangerschaft und Mutterschaft : Bachelor-Thesis zum Erwerb des Bachelordiploms in Sozialer Arbeit</subfield>
   <subfield code="c">vorgelegt von Franziska Sonja Bächler, Corinne Andrea Stettler</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="264" ind1=" " ind2="1">
   <subfield code="a">Bern</subfield>
   <subfield code="b">Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit</subfield>
   <subfield code="c">2015</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="300" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">95 Seiten</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="336" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">Text</subfield>
   <subfield code="b">txt</subfield>
   <subfield code="2">rdacontent/ger</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="337" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">ohne Hilfsmittel zu benutzen</subfield>
   <subfield code="b">n</subfield>
   <subfield code="2">rdamedia/ger</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="338" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">Band</subfield>
   <subfield code="b">nc</subfield>
   <subfield code="2">rdacarrier/ger</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="502" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="b">Bachelorarbeit</subfield>
   <subfield code="c">Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit</subfield>
   <subfield code="d">2015</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="520" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">In der Schweiz leben Schätzungen zufolge rund 4'000 Kinder von drogenabhängigen Eltern, wobei nur ein geringer Prozentsatz dieser Kinder in irgendeiner Form Hilfe erhält. Bei Familien mit Alkoholproblemen ist meist nur ein Elternteil suchtkrank, bei Abhängigen von illegalen Drogen sind es hingegen oft beide Elternteile. Geprägt wird das Familienleben Drogenabhängiger durch die Illegalität des Suchtmittels, weshalb Geheimhaltung einen hohen Stellenwert einnimmt. Niemand darf vom Drogenkonsum erfahren, da bei drogenabhängigen Eltern die Angst vor einer Strafverfolgung oder einer Fremdplatzierung der Kinder gross ist (Frei &amp; Meister, 2010, S. 2). Der Fokus dieser Bachelor-Thesis wird auf drogenabhängige Mütter und deren subjektive Sichtweise gerichtet, woraus sich folgende zwei Hauptfragestellungen ergeben: 1. Welche Unterstützungsangebote sind aus Sicht von drogenabhängigen Müttern bezüglich Schwangerschaft und Mutterschaft notwendig? 2. Wie kann eine gelingende Mutter-Kind-Beziehung gefördert werden? Die Bachelor-Thesis ist in drei Teile gegliedert. Der Theorieteil dient dazu, wichtige Fachbegriffe zu klären, den aktuellen Forschungsstand aufzuzeigen, rechtliche Aspekte zu erörtern sowie die Schweizerische Drogenpolitik zu erläutern. Hauptkapitel des Theorieteils sind namentlich die Bindungstheorie und die Praxeologie der Sozialen Arbeit. Der zweite Teil umfasst eine qualitative Forschung, wobei mit vier drogenabhängigen Müttern Leitfadeninterviews durchgeführt werden. Das Interesse besteht darin, der subjektiven Lebenserfahrung drogenabhängiger Mütter zentrale Bedeutung beizumessen.</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="520" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">Der dritte Teil widmet sich der Diskussion der erarbeiteten Ergebnisse sowie der Verknüpfung der ersten beiden Teile. Die Leitfadeninterviews bringen zum Ausdruck, dass die befragten drogenabhängigen Mütter während Schwangerschaft und Mutterschaft Unterstützung benötigen, jedoch nur bedingt artikulieren können, was ihnen helfen würde und wo sie diese Unterstützungen finden könnten. Es kann festgehalten werden, dass in der Schweiz nützliche, spezialisierte Unterstützungsangebote bestehen. Sowohl aus dem Theorieteil als auch aus den Leitfadeninterviews geht jedoch hervor, dass solche Angebote nur in unzureichendem Masse vorhanden sind. Des Weiteren lässt sich aus der empirischen Forschung schliessen, dass für die Förderung einer gelingenden Mutter-Kind-Beziehung grundlegend zuerst ein regelmässiger Kontakt etabliert sein muss. Die Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession hat die Aufgabe, sich für die Interessen der drogenabhängigen Mütter und deren Kinder einzusetzen.</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="655" ind1=" " ind2="7">
   <subfield code="a">Hochschulschrift</subfield>
   <subfield code="2">gnd-content</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="700" ind1="1" ind2=" ">
   <subfield code="a">Stettler</subfield>
   <subfield code="D">Corinne Andrea</subfield>
   <subfield code="e">Verfasser</subfield>
   <subfield code="4">aut</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="909" ind1=" " ind2="7">
   <subfield code="a">N06-20160303</subfield>
   <subfield code="2">nebis EN</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="950" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="B">NEBIS</subfield>
   <subfield code="P">100</subfield>
   <subfield code="E">1-</subfield>
   <subfield code="a">Bächler</subfield>
   <subfield code="D">Franziska Sonja</subfield>
   <subfield code="e">Verfasser</subfield>
   <subfield code="4">aut</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="950" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="B">NEBIS</subfield>
   <subfield code="P">700</subfield>
   <subfield code="E">1-</subfield>
   <subfield code="a">Stettler</subfield>
   <subfield code="D">Corinne Andrea</subfield>
   <subfield code="e">Verfasser</subfield>
   <subfield code="4">aut</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="898" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="a">BK020300</subfield>
   <subfield code="b">XK020000</subfield>
   <subfield code="c">XK020000</subfield>
  </datafield>
  <datafield tag="949" ind1=" " ind2=" ">
   <subfield code="B">NEBIS</subfield>
   <subfield code="F">N06</subfield>
   <subfield code="b">N06</subfield>
   <subfield code="c">N06FH</subfield>
   <subfield code="j">RP 650</subfield>
  </datafield>
 </record>
</collection>
