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   <subfield code="a">Eritreische unbegleitete Minderjährige in der Schweiz</subfield>
   <subfield code="b">das Aufdecken von sozialen Ungleichheiten anhand dieser besonders verletzlichen Personengruppe : Bachelor-Thesis zum Erwerb des Bachelordiploms in Sozialer Arbeit</subfield>
   <subfield code="c">vorgelegt von Bettina Graf, Vera Junker</subfield>
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   <subfield code="a">Eine immer grössere Anzahl unbegleiteter Minderjähriger erreichen nach ihrer Flucht die Schweiz. Im letzten Jahr ist die Zahl dieser Personengruppe um mehr als das Doppelte gestiegen und alleine davon sind zwei Drittel aus Eritrea. Aufgrund ihrer Minderjährigkeit gelten sie als besonders schutzbedürftig und stellen eine grosse Herausforderung dar. Die Soziale Arbeit und die Sozialpolitik werden gefordert, nicht nur den biologischen, sondern auch den psychosozialen Bedürfnissen gemäss dem Kindeswohl der UN-Kinderrechtskonvention gerecht zu werden. In dieser Arbeit wird die Personengruppe mit ihren Bedürfnissen und Rechten, sowie das damit verbundene schweizerische Asylwesen beschrieben und umfassende Hintergrundinformationen über die Situation in Eritrea dargestellt, um diese kleine, aber für die Soziale Arbeit wichtige Personengruppe zu verstehen und die Herausforderungen nachvollziehen zu können. Mit den Herausforderungen sind die sozialen Ungleichheiten gemeint, die im schweizerischen Asylwesen auf nationaler und kantonaler Ebene im Zusammenhang mit eritreischen unbegleiteten Minderjährigen und ihren Zukunftsperspektiven bestehen. Diese Ungleichheiten aufzuzeigen und zu bekämpfen ist einer der Hauptaufträge der Sozialen Arbeit.</subfield>
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   <subfield code="a">Als angehende Sozialarbeiterinnen stellen wir uns die Frage, welche Herausforderungen diese Personengruppe an die Soziale Arbeit stellt und analysieren diese anhand verschiedener Handlungsebenen, in denen mit ihnen in Kontakt getreten wird. Als Grundlage für die Analyse dienen uns das theoretische Gerüst und die systemische Perspektive nach Staub-Bernasconi, da gemäss ihr die Soziale Arbeit als vermittelnde Instanz verschiedener Systeme und ihren Individuen gilt. Die Wichtigkeit der Vernetzung und Vermittlung zeigt sich im empirischen Teil durch die Bündelung von Erkenntnissen zu jeweiligem Handlungsbedarf. Als Strukturierung der Komplexität der Thematik dient dabei die Einteilung in die Bereiche Wissenschaft, Politik, Bildung, Erziehung, Institution, Kultur und Recht. Mittels Experteninterviews werden zudem subjektive Wahrnehmungen als exemplarische und praxisnahe Erfahrungen zugezogen. Diese Aufdeckungen sind Anregungen, um gesellschaftliche und sozialpolitische Verbesserungen zu erzielen und arbeitsbereichspezifische Kompetenzen zu erweitern.</subfield>
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