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   <subfield code="a">Wahrnehmung in der Sozialen Arbeit</subfield>
   <subfield code="b">eine konstruktivistische Haltung nach Watzlawick : Bachelor-Thesis zum Erwerb des Bachelordiploms in Sozialer Arbeit</subfield>
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   <subfield code="a">Diese Bachelor-Thesis nimmt sich einem Thema an, welches bisher in der Sozialen Arbeit noch wenig betrachtet wurde: das Phänomen der Wahrnehmung. Die vorliegende Literaturarbeit geht der Frage nach, in wieweit die Wahrnehmung nach konstruktivistischen Grundsätzen von Paul Watzlawick funktioniert und wie diese Grundsätze mithilfe der Achtsamkeit dahingehend nutzbar gemacht werden können, dass eine konstruktivistische Haltung bei den professionell Tätigen der Sozialen Arbeit erzielt werden kann. Die Arbeit stützt sich einerseits auf die Konzepte des radikal konstruktivistischen Kommunikationsforschers Paul Watzlawick und andererseits auf die Konzepte der Achtsamkeit nach ihrem buddhistischen Ursprung und nach dem säkularen-therapeutischen Ansatz von Jon Kabat-Zinn. Das Ziel ist, die Grundsätze der Wahrnehmung von Paul Watzlawick mit den Prinzipien der Achtsamkeit zusammenzuführen und aufzuzeigen, wie eine konstruktivistische Haltung in die Praxis der Sozialen Arbeit durch Achtsamkeit integriert werden kann. Es wird erörtert, wo zwischen den beiden Konzepten Synergien bestehen und wie diese genutzt werden können. Eine solche Zusammenführung findet sich in der Form in der Literatur noch nicht und füllt deshalb eine bestehende Wissenslücke. Die vorliegende Arbeit zeigt auf, dass diese Zusammenführung gelingen kann und sich eine konstruktivistische Haltung durch Achtsamkeit erzielen lässt.</subfield>
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   <subfield code="a">Die Gründe dafür liegen einerseits darin, dass das Werk von Watzlawick durch den Buddhismus beeinflusst wurde und sich deshalb einige Parallelen zum Konzept der Achtsamkeit finden lassen, die genutzt werden können. Andererseits geht es bei beiden Konzepten um die Frage, wie die über die Sinnesorgane wahrgenommen Signale verarbeitet werden und wie so die Konstruktion der Wirklichkeit entsteht. Daraus ergeben sich zwangsläufig Konsequenzen für das menschliche Handeln. Im Kontext der Sozialen Arbeit können diese Konsequenzen zur Folge haben, dass die Professionellen durch diese Konstruktionsmechanismen dann in ihrer Wahrnehmung eingeschränkt werden, wenn sie sich dieser Mechanismen nicht bewusst sind. Einschränkungen in Bezug auf die eigene Wahrnehmung können deswegen zu Ergebnissen führen, die von den Professionellen nicht beabsichtigt wurden. Eine konstruktivistische Haltung, die sich der eigenen Wahrnehmungsmechanismen bewusst ist, kann deshalb bei den Professionellen der Sozialen Arbeit zu einem anderen Umgang mit der eigenen Wahrnehmung führen. Ein solcher hat schliesslich eine verbesserte Zusammenarbeit mit der Klientel zur Folge. Damit eine konstruktivistische Haltung erzielt werden kann, ist es notwendig, Achtsamkeit zu üben. Hierzu liefert diese Thesis einige Vorschläge.</subfield>
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