Epistularum Byzantinarum Initia, conscripsit Michael Grünbart
Gespeichert in:
Verfasser / Beitragende:
[Georgios Fatouros]
Ort, Verlag, Jahr:
2003
Enthalten in:
Byzantinische Zeitschrift, 96/1(2003-10), 293-295
Format:
Artikel (online)
Online Zugang:
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| 520 | 3 | |a Durch die Veröffentlichung des vorliegenden Bandes wird ein Desideratum der Briefliteratur verwirklicht, auf welches bereits S. Lampros im Jahr 1915 hingewiesen hat. Es handelt sich um ein alphabetisches Verzeichnis der Anfänge aller in griechischer Sprache geschriebener Briefe aus dem Zeitraum von etwa 300 n.Chr. bis ca. 1500, das über 15.000 Briefexordia von etwa 260 spätgriechischen und byzantinischen Briefschreibern umfaßt und sich auf die jeweils neuesten Editionen von Briefsammlungen stützt, wobei an die 890 Eintragungen von unedierten Briefen stammen. Treffliche Emendationen werden bei den aufgenommenen Exordia berücksichtigt sowie auch wichtige Handschriftenvarianten, die evtl. die Autorenhand wiederzugeben beanspruchen. Briefanfänge, die ein Zitat darstellen, werden durch Kursivschrift gekennzeichnet, darunter auch viele, die nicht von den Herausgebern selbst, sondern erst vom Autor des vorliegenden Bandes erkannt worden sind. Bei welchem Wort das zu aufnehmende Exordium unterbrochen werden muss, ist eine delikate Sache, die im Verzeichnis in der Weise geregelt wird, dass der Eintrag nach Möglichkeit eine Sinneinheit bildet, weswegen auch die aufgenommenen Exordia von unterschiedlicher Länge sind. Urkundenschreiben werden in der Regel nicht berücksichtigt, in Fällen jedoch, in welchen sie sich von Briefen nicht einwandfrei unterscheiden lassen, sind sie in das Verzeichnis aufgenommen worden. | |
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