J. WITT (Hrsg.), Staatliche Museen zu Berlin-Preußischer Kulturbesitz. Bestandskataloge, Band 2. Werke der Alltagskultur, Teil 1: Menasampullen

Verfasser / Beitragende:
[Victor H. Elbern]
Ort, Verlag, Jahr:
2003
Enthalten in:
Byzantinische Zeitschrift, 95/2(2003-04), 725-726
Format:
Artikel (online)
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520 3 |a Mit dem <> von Oskar Wulff: "Altchristliche und mittelalterliche Bildwerke" (1909 bzw. 1911) war die Erforschung und Präsentation der in den Staatlichen Museen zu Berlin gesammelten einschlägigen Kunst seinerzeit mit einem Schlage in die vorderste Reihe wissenschaftlicher Kataloge in Europa gerückt worden. Abgesehen von einer Neubearbeitung durch Wolfgang Fritz Volbach (1950) ist entsprechend Umfassendes für die ehemalige "Frühchristlich-Byzantinische Sammlung" der Berliner Museen seither nicht wieder geleistet worden. Mit dem beträchtlichen zeitlichen Abstand zu den älteren Katalogen erscheint es verständlich und begrüßenswert, wenn - nach der Zusammenführung der seit 1945 zwischen Ost und West geteilten musealen Bestände - eine neue Bestandsaufnahme unternommen wird. Das anspruchsvolle, dem Geleitwort von Arne Effenberger zufolge auf 10 Bände (mit Unterteilungen) angelegte Vorhaben verspricht noch umfassender und auf seine Art vorbildlich zu werden, wie es die Kataloge von Wulff waren. Inzwischen ist ein erster Teil von Band 1 über die Textiliensammlung erschienen. Wie dieser ist auch der 2. Band über "Werke der Alltagskultur" auf mehrere Teilbände angelegt, deren eben erschienener erster Part ausschließlich den sog. Menasampullen gewidmet ist. Es handelt sich dabei um die bekannten Pilgerandenken aus dem unweit Alexandria in der Mariotis gelegenen Wüstenheiligtum des hl. Menas. Es geht freilich nicht um die erste Bearbeitung dieser kleinformatigen, auch von Privatsammlern hochgeschätzten Objekte: es sei verwiesen auf ältere Arbeiten von C.M. Kaufmann, dem Ausgräber von Abu Mina, sowie aus jüngster Zeit auf die Veröffentlichungen von C. Metzger zu den Sammlungen des Louvre (1981) und G. Kaminski-Menssen zu den Beständen des Liebieg-Hauses in Frankfurt (1997). Berlin nimmt mit 63 Menas-Ampullen immerhin einen bedeutenden Platz ein. 
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