Tonio S. Richter, Rechtssemantik und forensische Rhetorik. Untersuchungen zu Wortschatz, Stil und Grammatik der Sprache koptischer Rechtsurkunden

Verfasser / Beitragende:
[Harald Froschauer]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Byzantinische Zeitschrift, 97/1(2004-10), 242-243
Format:
Artikel (online)
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520 3 |a Die vorliegende Arbeit widmet sich mit dem Thema der koptischen Rechtssprache beispielgebend der Aufarbeitung eines Teilgebiets innerhalb des weiten Feldes sogenannter Fachsprachen. Klassifiziert als reduziertes Sprachsystem mit dem Spezifikum eines Fachwortschatzes wird bereits in der Einleitung mit dem koptischen Begriff ТιИСι ИИИΟΜιКОС von der "Schreibart der Notare" in den Rechtsurkunden gesprochen. Als solche sind jene Texte zu verstehen, durch die der Autor (Aussteller der Urkunde) sich gegenüber dem Adressaten (Destinatär) in einklagbarer Form zu einer materiellen Leistung, einer Handlung(sweise) oder auch nur zur Wahrheit seiner Aussage verpflichtet. Generell eingeschlossen sind Texte aus dem Bereich des Privatrechts, wie Kauf, Schenkung oder Darlehen, und des öffentlichen Rechts, wie Texte aus dem Abgabenwesen. Die "Schreibart der Notare" begründet sich in der regelmäßigen Verwendung von Formularen, Klauseln, Formeln, Phrasen und rechtsbedeutsamen Ausdrücken in diesen Texten, die eine Gemeinsamkeit der von professionellen Schreibern ausgeführten Urkunden darstellen. 
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