Geburtensimulator mit multimodaler Interaktion (Delivery Simulator with Multimodal Interaction)

Verfasser / Beitragende:
[Tobias Obst, Rainer Burgkart, Eugen Ruckhäberle, Robert Riener]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
at - Automatisierungstechnik/Methoden und Anwendungen der Steuerungs-, Regelungs- und Informationstechnik, 52/6/2004(2004-06-01), 280-287
Format:
Artikel (online)
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246 1 |a Delivery Simulator with Multimodal Interaction 
520 3 |a Der Beitrag bietet einen grundlegenden Überblick über das Potential der Techniken der Multimodalen Virtuellen Realität (MVR) in der medizinischen Ausbildung am Beispiel der Geburtshilfe. Die Studie zeigt, wie das Konzept der MVR von einer zeitunabhängigen Simulationsumgebung, z.B. die des Münchner Kniesimulators, auf eine zeitkritische Umgebung, ähnlich eines Flugsimulators, umgesetzt werden kann. Der Simulator verfügt über eine haptische, eine grafische und eine akustische Schnittstelle zum Anwender. Dabei ist sowohl ein biomechanisches Modell, das den Geburtsablauf repräsentiert, als auch ein physiologisches Modell von Mutter und Kind, worin ein Wehenschreiber (CTG) simuliert wird, hinterlegt. Der Anwender kann hierdurch eine komplikationslose Geburt, als auch problematische Geburtsabläufe beobachten und simulativ therapieren. Hierzu stehen ihm als Behandlungsmöglichkeiten die wichtigsten Medikamente als auch die Zangen- bzw. Vakuum-Extraktion zur Verfügung. In dieser praktischen Ausbildung wird der Lernende durch das MVR Feedback-System unterstützt, das ihm seine Fehler aufzeigt und ihm dadurch erlaubt, schneller zu lernen, ohne eine reale Patientin oder den Fetus zu gefährden. Durch dieses Konzept wird es erstmals möglich, gespeichertes haptisches Expertenwissen direkt an den Auszubildenden weiterzugeben. 
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