Monika Fick

Verfasser / Beitragende:
Sybille Gößl (Hgg.), Der Schein der Dinge. Einführung in die Ästhetik. 2002 - Erika Fischer-Lichte, Ästhetische Erfahrung. Das Semiotische und das Performative. 2001 / [Achim Vesper]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Arbitrium, 22/2(2004-11-28), 134-138
Format:
Artikel (online)
ID: 378910485
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520 3 |a Der Begriff der ästhetischen Erfahrung besitzt anhaltend Konjunktur. Mit der Untersuchung darüber, was es heißt, eine ästhetische Erfahrung zu machen, wird die Ästhetik stets auf den Weg einer Theorie gebracht, die beim Subjekt und seinen Leistungen ansetzt. Theorien der ästhetischen Erfahrung bewegen sich dabei zumeist, wenn auch nicht immer, in der Nachfolge der kantischen Ästhetik. Sie treffen sich mit Kant im Bemühen, den Sitz des ästhetischen Vollzugs von Erfahrung im Ensemble unserer rationalen Leistungen ausfindig zu machen. Die Ästhetik entledigt sich damit auch der Aufgabe, den Kunstbegriff im Objekt und seinen Eigenschaften zu fundieren. Der Begriff der ästhetischen Erfahrung gewinnt seine Erschließungskraft vielmehr über die Profilierung einer ästhetischen Bezugnahme gegenüber anderen Bezugnahmen auf Gegenstände. Was unter ästhetischer Erfahrung zu verstehen ist, bleibt abhängig davon, mit welchen kognitiven Leistungen sie ausgestattet und wie sie gegenüber den anderen Erfahrungsformen im Erkennen und Handeln abgegrenzt wird. 
540 |a © Max Niemeyer Verlag GmbH, Tübingen 2004 
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