Gert Hübner, Erzählform im höfischen Roman. Studien zur Fokalisierung im ‚Eneas‘, im ‚Iwein‘ und im ‚Tristan‘. 2003

Verfasser / Beitragende:
[Armin Schulz]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Arbitrium, 22/2(2004-11-28), 158-165
Format:
Artikel (online)
ID: 378910493
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520 3 |a Daß die Beschreibungsmodelle für modernes Erzählen nur selten umstandslos auf ältere Texte übertragen werden können, zeigt sich nicht allein in der anhaltenden Debatte darüber, ob die Kategorie ‚Fiktionalität‘ eine geeignete Meßlatte für die volkssprachliche Literatur des Mittelalters sei. Aus heutiger Sicht erscheinen Sujetfügung und Erzählperspektive selbst der künstlerisch besten Texte inkonsistent, und obwohl die ältere Kritik am vermeintlichen Unvermögen der Autoren längst obsolet geworden ist, tut sich die Forschung noch immer schwer damit, diese Inkonsistenzen nicht allein zu konstatieren, sondern ihre literarische Funktion als Effekte einer historisch ‚anderen‘ Poetik zu bestimmen. Gert Hübners Bamberger Habilitationsschrift setzt sich zwei Ziele: zum einen die Operationalisierung der Beschreibungskategorie ‚Erzählperspektive‘ beziehungsweise ‚Fokalisierung‘ für die mediävistische Literaturwissenschaft; zum anderen die Funktionalisierung dieser Kategorie für eine Analyse des Eneasromans, des Iwein und des Tristan. Daß sein Interesse dabei vorrangig auf die "Bewußtseinsdarstellung" der Figuren zielt, erfährt man allerdings erst spät (S. 45). 
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