Randolf Quade, Literatur als hermetische Tradition. Eine rezeptionsgeschichtliche Untersuchung frühneuzeitlicher Texte zur Erschließung des Welt- und Menschenbildes in der Literatur des 17. Jahrhunderts. 2001

Verfasser / Beitragende:
[Jan Mohr]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Arbitrium, 22/2(2004-11-28), 182-184
Format:
Artikel (online)
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520 3 |a Die Erforschung von Geheimwissen und seinem Niederschlag in der Literatur der Frühen Neuzeit scheint eine konjunkturelle Hochlage verzeichnen zu können: Will-Erich Peuckerts frühe Bemühungen um Magie, Alchemie und die Schriften der Rosenkreuzer wurden in den letzten zwei Jahrzehnten von Peter Cersowsky, Burkhard Dohm und wiederholt von Hans-Georg Kemper aufgegriffen und weiterverfolgt. Der hier zu besprechende Band geht auf eine in Tübingen entstandene Dissertation zurück; der Verfasser nimmt sich vor, in einem "umfassenden Überblick" "die Bedeutung der Hermetik als gewichtiger Einflußfaktor auf die deutsche Literatur des 17. Jahrhunderts" darzustellen. Seine Leitthese, hermetisches Wissen habe in seiner Blütezeit um 1600-1620 "als eigenständiges Denksystem" in Konkurrenz zu mittelalterlich-scholastischer und sich entwickelnder mechanistischer "Weltanschauung" (S. 9) gestanden, sei dann aber durch letztere verdrängt worden und in die Literatur abgewandert, spitzt eine vor zehn Jahren von Rudolph Schlögl wesentlich generalisierter vorgetragene und auf das 17. und 18. Jahrhundert bezogene These zu. 
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