Roger Paulin, The Critical Reception of Shakespeare in Germany 1682-1914. Native Literature and Foreign Genius. 2003

Verfasser / Beitragende:
[Enno Ruge]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Arbitrium, 22/2(2004-11-28), 192-197
Format:
Artikel (online)
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520 3 |a "Goethe - Schiller - Shakespeare: Drei Weimarer Klassiker" lautete das Rahmenthema der Shakespeare-Tage 2004 in Weimar. Der Deutschen Shakespeare- Gesellschaft ging es freilich nicht darum, mit der Wahl dieses Themas an eine Tradition der kulturellen Vereinnahmung Shakespeares anzuknüpfen, wie man sie vor allem aus dem 19. Jahrhundert kennt. Vielmehr sollten die diversen ideologischen Aspekte der Appropriation Shakespeares bei gleichzeitiger Würdigung seiner zentralen Rolle in den Erneuerungsbestrebungen der deutschen Literatur im 18. Jahrhundert und den Bemühungen der deutschen Kritik um das Werk Shakespeares kritisch beleuchtet werden. Eventuelle Zweifel daran, ob es möglich ist, von Shakespeare als einem Weimarer Klassiker ohne Anführungszeichen zu sprechen, sind nach der Lektüre von Roger Paulins äußerst differenzierter Studie The Critical Reception of Shakespeare in Germany ausgeräumt. Paulin zeigt darin auf eindrucksvolle Weise, wie in der Zeit, in der die ‚klassischen‘ Dichtungen Goethes und Schillers entstanden und damit die deutsche Literatur endlich auf Augenhöhe mit der europäischen war, Shakespeare zu einer festen Größe in der deutschen literarischen Kultur wurde. Insofern sei es wohl auch nur recht und billig, daß Weimar neben der Doppelstatue von Goethe und Schiller auch ein Shakespeare- Denkmal habe (S. 234). 
540 |a © Max Niemeyer Verlag GmbH, Tübingen 2004 
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