Laura Benzi, Resakralisierung und Allegorie im Spätwerk Clemens Brentanos. Das "Märchen von Gockel, Hinkel und Gackeleia" (1838) und "Das Bittere Leiden unseres Herrn Jesu Christi" (1833). 2002

Verfasser / Beitragende:
[Ulrike Landfester]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Arbitrium, 22/2(2004-11-28), 215-218
Format:
Artikel (online)
ID: 378910582
LEADER caa a22 4500
001 378910582
003 CHVBK
005 20180305123540.0
007 cr unu---uuuuu
008 161128e20041128xx s 000 0 ger
024 7 0 |a 10.1515/ARBI.2004.215  |2 doi 
035 |a (NATIONALLICENCE)gruyter-10.1515/ARBI.2004.215 
100 1 |a Landfester  |D Ulrike  |u Universität St. Gallen, Institut für Deutsche Sprache und Literatur, Gatterstrasse 1, CH-9010 St. Gallen. ulrike.landfester@unisg.ch 
245 1 0 |a Laura Benzi, Resakralisierung und Allegorie im Spätwerk Clemens Brentanos. Das "Märchen von Gockel, Hinkel und Gackeleia" (1838) und "Das Bittere Leiden unseres Herrn Jesu Christi" (1833). 2002  |h [Elektronische Daten]  |c [Ulrike Landfester] 
520 3 |a Laura Benzis Arbeit widmet sich einem Zusammenhang, der in den vergangenen Jahrzehnten erst wieder entdeckt und ernst genommen worden ist: dem Zusammenhang nämlich von Clemens Brentanos säkularen Schriften wie dem Märchen von Gockel, Hinkel und Gackeleia, dem "einzigen publizierten literarischen Prosatext aus Brentanos letzten Jahren, der nicht auf religiösen Grundlagen beruht", auf der einen Seite und den religiösen Schriften wie den Bitteren Leiden unseres Herrn Jesu Christi auf der anderen Seite. Benzi geht dabei von der These aus, das Gockel-Märchen sei nicht nur "eine romantische Arabeske, die Brentano zum Ort einer komplexen Reflexion über die Geschichte und über deren Gesetzlichkeit macht" (S. 7), sondern auch "ein konsequent durchgeführter Versuch der ‚Resakralisierung‘ in einem Kontext, der von der Zersplitterung und Zerrissenheit jeden Ordodenkens charakterisiert ist" (S. 9), ein Text also, in dem romantische Vergangenheitskritik und religiös motivierte Suche nach Ordnung in einem Konzept zusammengehen, das "bewußt gegen die Drohung der Zersplitterung und des Verstummens aufgebaut ist" (S. 11). 
540 |a © Max Niemeyer Verlag GmbH, Tübingen 2004 
773 0 |t Arbitrium  |d Walter de Gruyter GmbH & Co. KG  |g 22/2(2004-11-28), 215-218  |x 0723-2977  |q 22:2<215  |1 2004  |2 22  |o ARBI 
856 4 0 |u https://doi.org/10.1515/ARBI.2004.215  |q text/html  |z Onlinezugriff via DOI 
908 |D 1  |a research article  |2 jats 
950 |B NATIONALLICENCE  |P 856  |E 40  |u https://doi.org/10.1515/ARBI.2004.215  |q text/html  |z Onlinezugriff via DOI 
950 |B NATIONALLICENCE  |P 100  |E 1-  |a Landfester  |D Ulrike  |u Universität St. Gallen, Institut für Deutsche Sprache und Literatur, Gatterstrasse 1, CH-9010 St. Gallen. ulrike.landfester@unisg.ch 
950 |B NATIONALLICENCE  |P 773  |E 0-  |t Arbitrium  |d Walter de Gruyter GmbH & Co. KG  |g 22/2(2004-11-28), 215-218  |x 0723-2977  |q 22:2<215  |1 2004  |2 22  |o ARBI 
900 7 |b CC0  |u http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0  |2 nationallicence 
898 |a BK010053  |b XK010053  |c XK010000 
949 |B NATIONALLICENCE  |F NATIONALLICENCE  |b NL-gruyter