Andreas Bässler, Sprichwortbild und Sprichwortschwank. Zum illustrativen und narrativen Potential von Metaphern in der deutschsprachigen Literatur um 1500. 2003

Verfasser / Beitragende:
[Erich Kleinschmidt]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Arbitrium, 22/2(2004-11-28), 173-175
Format:
Artikel (online)
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520 3 |a Die Studie, eine Heidelberger Dissertation (2002), behandelt die komplexe, metaphorische Rhetorik des gelehrten Sprichwortgebrauchs um 1500. Der Verfasser interessiert sich dabei für das von ihm so benannte Phänomen der "metaphorischen Inversion", womit er die Reliterarisierung der ursprünglichen Übertragungssemantik eines Sprichworts meint und diese typologisch auffächert. Der erste Fall ist danach die ‚wörtliche‘ Ikonisierung eines Sprichworts (etwa das Niederländische Sprichwörterbild Pieter Bruegels von 1559), der andere die Auflösung des metaphorischen Sprichworts in eine narrative Handlung (z. B. im Ulenspiegel). Die kulturelle Praxis solchen Sprichwortgebrauchs ist in Gesamt- und Teilaspekten keineswegs ununtersucht, wird aber in der vorliegenden Arbeit materialreich und theoretisch fundiert systematisch neu unter Nutzung einer durchaus vorhandenen, aber disziplinär sehr zersplitterten Forschungslage aufbereitet. 
540 |a © Max Niemeyer Verlag GmbH, Tübingen 2004 
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