Ulrich Krellner, "Was ich im Gedächtnis ertrage". Untersuchungen zum Erinnerungskonzept von Uwe Johnsons Erzählwerk. 2003
Gespeichert in:
Verfasser / Beitragende:
[Günter Butzer]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Arbitrium, 22/1(2004-10-10), 106-108
Format:
Artikel (online)
Online Zugang:
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| 520 | 3 | |a Die Untersuchung von Johnsons Texten als literarische Erinnerungsarbeit blieb bislang weitgehend auf den letzten großen Roman Jahrestage beschränkt. Wenn Ulrich Krellner das Erinnerungskonzept von Johnsons Gesamtwerk in den Blick nimmt, sieht er sich demnach vor zwei Aufgaben gestellt: Zum einen gilt es, die Relevanz des Erinnerungsparadigmas, die für die Jahrestage außer Frage steht, auch für die früheren Texte zu erweisen; zum anderen darf man erwarten, daß eine Studie, die dem letzten Roman immerhin die Hälfte ihres Umfangs widmet, auch für dessen mnemologisches Programm neue Ergebnisse bereithält. Beides - so kann vorwegnehmend resümiert werden - ist dem Verfasser gelungen. Indem er im Untertitel seiner Arbeit von dem Erinnerungskonzept von Johnsons Erzählwerk spricht, erlegt er sich jedoch eine zusätzliche Verpflichtung zur Homogenität auf, der nur schwer nachzukommen ist. Daß in Thematik und Struktur so unterschiedliche Texte wie Ingrid Babendererde, Mutmaßungen über Jakob, Das dritte Buch über Achim und Jahrestage einem gemeinsamen Modell folgen sollten, erscheint eher unwahrscheinlich. Die Analysen der einzelnen Werke weisen denn auch in unterschiedliche Richtungen. | |
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