Gabriele Schramm, Widmung, Leser und Drama. Untersuchungen zu Form- und Funktionswandel der Buchwidmung im 17. und 18. Jahrhundert. 2003

Verfasser / Beitragende:
[Frieder von Ammon]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Arbitrium, 22/1(2004-10-10), 40-43
Format:
Artikel (online)
ID: 378915045
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245 1 0 |a Gabriele Schramm, Widmung, Leser und Drama. Untersuchungen zu Form- und Funktionswandel der Buchwidmung im 17. und 18. Jahrhundert. 2003  |h [Elektronische Daten]  |c [Frieder von Ammon] 
520 3 |a Als Gérard Genette in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts seinen Entwurf einer Theorie des Paratextes vorlegte, war er zwar nicht der erste Literaturwissenschaftler, der sich mit diesem Phänomen beschäftigte - gerade in der Germanistik waren schon früher wichtige Arbeiten entstanden -, doch sein "Buch vom Beiwerk des Buches" hatte eine stimulierende und integrierende Wirkung auf die bis dahin sehr heterogene Forschung zu diesem Themenkomplex. Denn das von Genette entwickelte Konzept ermöglichte es, sich so verschiedenartigen Gegenständen wie dem Titel, dem Motto, der Marginalie, der Buchillustration oder dem Klappentext unter einem gemeinsamen Oberbegriff zu nähern und sie als Teilaspekte eines großen, für literatur- und kulturwissenschaftliche Fragen ergiebigen Problemfeldes zu begreifen. Auch Anschlußmöglichkeiten für andere interessierte Disziplinen waren damit gegeben, etwa für Buchwissenschaft und Kunstgeschichte. In der Folge erschienen Arbeiten zu einzelnen Formen des Paratextes sowie zu autoren-, werk- und epochenbezogenen Fragestellungen, die Genettes Ansätze weiterverfolgten und ausdifferenzierten. Zum Teil wurden dabei wichtige Erkenntnisse gewonnen, doch ist es noch ein weiter Weg zu umfassenden Analysen nicht mehr nur isolierter paratextueller Elemente und Erscheinungen, sondern spezifischer paratextueller Konfigurationen in ihren jeweiligen Funktionszusammenhängen und historischen Kontexten. 
540 |a © Max Niemeyer Verlag GmbH, Tübingen 2004 
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