Der zentrale Webserver der Universität Freiburg

Verfasser / Beitragende:
[R. Welte, M. Skarda, D. Degenhardt, H.-G. Borrmann]
Ort, Verlag, Jahr:
2004
Enthalten in:
Praxis der Informationsverarbeitung und Kommunikation, 27/1(2004-03), 37-43
Format:
Artikel (online)
ID: 378942182
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520 3 |a In der zweiten Hälfte der 90er Jahre hat sich an der Universität Freiburg ein dezentrales Betriebsmodell der Webserver etabliert, d.h. eine Vielzahl einzelner Institutionen betrieben Webserver auf dezentralen Rechenanlagen. Um die wachsenden Anforderungen an die Dienstqualität zu gewährleisten und die personelle Belastung der Lehrstühle, Institute und Einrichtungen durch DV-Administrationstätigkeiten zu minimieren, sah sich das Rechenzentrum vor die Aufgabe gestellt, die dezentralen Webserver zu zentralisieren. Bei dem neuen zentralen Webdienst wird einerseits durch den Einsatz von Load Balancern und AFS als Dateisystem besonderes Gewicht auf hohe Performance, Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit gelegt und andererseits durch ein Konzept mit individuell konfigurierbaren virtuellen Hosts für jede Einrichtung auf die heterogenen Anforderungen der Website-Betreiber eingegangen. Das Gesamtkonzept unterstützt insbesondere durch die Rechteverwaltung des AFS die Delegation von administrativen Aufgaben und der Verantwortung für die angebotenen Inhalte an die dezentralen Webmaster. Um einen komfortablen Zugang zu den Datenbereichen im AFS inklusive Rechteverwaltung auch von Windows-Systemen aus zu ermöglichen, wird ein im Rechenzentrum entwickeltes Softwarepaket zur Verfügung gestellt. Etwa ein Jahr nach Einführung des Konzepts war die Umstellung auf das zentrale Dienstangebot abgeschlossen. Das Angebot findet an der Universität Freiburg eine hohe Akzeptanz. 
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