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   <subfield code="a">Fernröntgenseitenbild in der Therapie der obstruktiven Schlafapnoe</subfield>
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   <subfield code="b">Teil1: Validität und Methodik bei intraoralen Protrusionsschienen</subfield>
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   <subfield code="a">Lateral cephalometric X-ray in the therapy of obstructive sleep apnea</subfield>
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   <subfield code="a">Zusammenfassung: Fragestellung: Einleitend werden die Ergebnisse einer Pilotstudie zur Validierung des Fernröntgenseitenbilds (FRS) in der Therapie der obstruktiven Schlafapnoe (OSA) mithilfe intraoraler Protrusionsschienen (IPS) vorgestellt. In einer Folgestudie geht es um die Klärung der methodischen Grundsatzfrage, ob FRS in der OSA-Therapie mit IPS auch in aufrechter Körperposition durchgeführt werden können oder ob eine Röntgenuntersuchung am liegenden Patienten zwingend erforderlich ist. Material und Methode: Die Validierung des FRS erfolgt auf Höhe des PAS-TgO durch den Vergleich 1) der linearen FRS-Werte mit 2) den Lumina im Magnetresonanztomogramm (MRT) und 3) den respiratorischen Parametern der ambulanten Polygraphie (PG). Alle bildgebenden Verfahren wurden am liegenden Probanden durchgeführt. Zum Einsatz kamen dabei 1) eine unimaxilläre IPS (SchäfLa®), 2) bimaxilläre IPS (TAP-T®, H-UPS®, Somnodent ®, IST-Plus®) und 3) ein in zentrischer Relation eingestellter Aufbissbehelf. Für die Frage der FRS-Methodik erfolgte der Vergleich zwischen der &quot;Praxismethode&quot; und der &quot;Testmethode&quot;. Bei der Praxismethode wird die Retrallage des Unterkiefers (RP1) in einer entspannten Unterkieferlage bei leichter Mundöffnung untersucht. Dies ist eine Unterkieferstellung, wie sie im Schlaf bei Rückenlage regelmäßig auftritt. Anschließend wird Konstruktionsbissnahme in einer protrusiven Unterkiefereinstellung (PT1) silikonverschlüsselt. Die Bissnahmen und die nachfolgenden FRS-Aufnahmen erfolgen am liegend positionierten Probanden. Bei der Testmethode werden alle (retralen und protrusiven) Konstruktionsbissnahmen ebenfalls in liegender Körperposition (RP2 und PT1), die nachfolgenden FRS-Aufnahmen jedoch am aufrecht positionierten Probanden (RP3 und PT2) vorgenommen. Ergänzt wird die Testanordnung durch FRS in Interkuspidationsposition (IKP). Ergebnisse der Pilotstudie: Die ermittelten Daten belegen, dass eine lineare Korrelation zwischen FRS- und MRT-Parametern besteht. Die Sensitivität des FRS in moderater Protrusion ist optimal; die Spezifität ist um 12 % reduziert. Eine weitere, auf 7mm forcierte Protrusion zeigt im MRT keine relevante Lumenerweiterung auf Höhe des &quot;Posterior airway space&quot; in Höhe der Mandibularlinie (PAS-TgO). In dieser Unterkieferposition besteht eine Diskrepanz zwischen dem PAS-Befund im FRS sowie dem PAS-Lumen im MRT und somit kein linearer Zusammenhang beider Untersuchungstechniken. Das größte respiratorische Volumen liegt den MRT-Ergebnissen nach bei IKP bzw. in der Nähe der Ruhelage des Unterkiefers (&quot;myogene Zentrik&quot;) vor. Alle getesteten IPS reduzieren in moderater Protrusion den Apnoe-Hypopnoe-Index (AHI) und den Oxygen-Desaturation-Index (ODI) des Probanden in die geforderten Normalbereiche (&lt;5Atempausen bzw. Sauerstoffentsättigungen/min). Die unimaxilläre Protrusionsschiene SchäfLa® zeigte im Testfall nachweislich einen besseren Schieneneffekt als die bimaxillären Schienenarten. Ergebnisse der Folgestudie: Das Fernröntgen im Liegen mit einem Retralregistrat führt zur falsch-positiven Wiedergabe im Bereich des PAS-TgO. Die Praxismethode bietet durch die Aufrotation im Kieferwinkelbereich (&quot;clockwise rotation&quot;) und infolge der ätiologisch bedeutsamen OSA-Faktoren Schwerkraft und Body-Mass-Index (BMI) die realistischere Ausgangsreferenz. Das Fernröntgen in aufrechter Körperposition der Testmethode hat durchgängig Zephalometriewerte zur Folge, die im Vergleich zum Liegendröntgen zu klein und somit falsch-negativ sind. Die OSA-begünstigenden Faktoren Schwerkraft und BMI werden bei der Testmethode völlig ausgeblendet; dies hat nichtverwertbare FRS-Ergebnisse zur Folge. Schlussfolgerungen: Trotz unbestreitbarer Limitation der 2-dimensionalen Bildgebung ist das FRS in liegender Körperposition in Bezug auf die Darstellung des PAS-TgO im hohen Maß valide, wie die MRT-Befunde auf gleicher Pharynxhöhe belegen. Es konnte gezeigt werden, dass eine kleinere vertikale Bisssperrung nicht nur für die Compliance, sondern ganz offensichtlich auch für den somnologischen Schieneneffekt relevant ist. Wird die um ca. 12 % reduzierte Spezifität des FRS berücksichtigt, können Zephalometriewerte für die Prognostizierung des zu erwartenden Schieneneffekts in moderater Protrusion gesicherte Teilinformationen liefern. Bildgebend nichterfassbare (laterale und zirkuläre) Obstruktionsformen bedürfen der funktionell höherwertigeren Schlafendoskopie in Kurznarkose. Röntgenuntersuchungen in aufrechter Körperhaltung führen in der OSA-Therapie mit IPS zu nichtverwertbaren Ergebnissen in der Zephalometrie. Eine optimierte Fernröntgendiagnostik für diese Indikationsstellung kann - der Pathogenese der OSA adäquat - nur am liegenden Patienten erfolgen. Der praxisorientierte Wunsch, die bildgebende OSA-Diagnostik mit FRS am aufrecht positionierten Patienten vorzunehmen, ist den Untersuchungsergebnissen zufolge eindeutig nicht zielführend.</subfield>
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