Anders anders

das Asperger-Syndrom bei Mädchen und jungen Frauen

Verfasser / Beitragende:
Medienprojekt Wuppertal
Ort, Verlag, Jahr:
Wuppertal : Medienprojekt Wuppertal, 2016
Beschreibung:
1 Online-Ressource (83 Min. + 52 Min. Bonusmaterial)
Format:
Filmmaterial
Online Zugang:
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520 8 |a Lange Zeit galt Asperger-Autismus als ein Syndrom, von dem überwiegend Jungen und Männer betroffen sind. Aktuelle Studien zeigen, dass die Diskrepanz zwischen den Geschlechtern viel niedriger ist als lange angenommen. Mädchen mit Asperger-Syndrom werden häufig übersehen oder erst sehr viel später diagnostiziert. Die Folgen können fatal sein. In diesem Filmprojekt kommen Mädchen und junge Frauen im Alter zwischen 11 und 24 Jahren selbst zu Wort. In Form von Alltagsbeobachtungen und Gesprächen zeigen sie, was ihre jeweilige Individualität auszeichnet, und beschreiben, was Autismus für sie selbst bedeutet. Fast alle haben ihre Diagnose im Vergleich zu Jungen relativ spät bekommen, wodurch Förderungschancen nicht wahrgenommen werden konnten. Die Schule wird von den meisten Mädchen als belastend erlebt. Mobbing, Unverständnis und häufige Schulwechsel sind fast die Regel. Insbesondere mit gleichaltrigen Mädchen und deren Interessen können viele Asperger-Mädchen wenig anfangen. Um sich anzupassen und möglichst nicht aufzufallen, werden Verhaltensweisen anderer kopiert. Doch ist dies selten dauerhaft erfolgreich. Trotz großer Schwierigkeiten mit ihrer Umwelt zeigen die Betroffenen aber auch, wie sie ihren Weg in das eigene Leben suchen und finden. Sie kennen ihre Probleme, aber auch ihre besonderen Kompetenzen. Die Unterstützung durch ein positives familiäres Umfeld sowie therapeutische Hilfe ermöglichen es, zu sich selbst zu stehen und den Autismus als Teil ihrer Persönlichkeit anzunehmen. Sie lernen Orientierungsstrategien, Kontakte und Beziehungen zu knüpfen und sich dabei mit ihren besonderen Interessen einzubringen. Im Film werden auch die Themen Ausbildung, Beruf und Partnerschaften von den Betroffenen thematisiert. Dabei fällt auf, dass trotz vieler Ähnlichkeiten jedes Mädchen eine unverwechselbare Persönlichkeit hat. (Quelle: Medienprojekt Wuppertal) 
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