Aristoteles' Konzeption der Zurechnung

Verfasser / Beitragende:
Lienemann, Béatrice
Ort, Verlag, Jahr:
Boston : De Gruyter, Inc., 2018
Beschreibung:
1 online resource (650 p.)
Format:
Buch (online)
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506 |a Lizenzbedingungen können den Zugang einschränken. License restrictions may limit access. 
520 8 |a Annotation  |b Die vorliegende Studie zeigt, dass Aristoteles eine originelle Konzeption der Zurechnung entwickelt, auch wenn er noch ber keinen Ausdruck f r Zurechnung verf gt. Die Frage nach der Zurechnung ist zu verstehen als die Frage danach, (i) unter welchen Bedingungen und zu welchem Grad Handlungen einem Akteur als seine eigenen Handlungen, f r die er (moralisch) verantwortlich ist, zurechenbar sind und (ii) inwieweit ein Akteur auch f r seine Dispositionen, die seinen Handlungen zugrunde liegen, verantwortlich ist. Aristoteles' Konzeption ist innovativ, weil er Willentlichkeit weder als notwendige noch als hinreichende Bedingung f r Zurechenbarkeit erweist und weil er nicht nur Handlungen, sondern auch Dispositionen, die Handlungen zugrunde liegen, als Zurechnungsgegenst nde auffasst. Die Studie macht die Vielschichtigkeit und Graduierbarkeit des aristotelischen Zurechnungsbegriff sichtbar, indem sie die Konzeption der Zurechnung auf besondere Arten von Handlungen wie z.B. pl tzliche Handlungen, Handlungen aus Zorn (thymos) oder akratische Handlungen anwendet. In systematischer Hinsicht stellt die Studie Bez ge zu Gegenwartspositionen her und zeigt, dass die aristotetelische Position auch f r aktuelle Debatten anschlussf hig ist. 
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