Perforierende Keratoplastik vs. "Descemet stripping automated endothelial keratoplasty" im Partnerauge

Funktionelle Ergebnisse und Patientenzufriedenheit

Verfasser / Beitragende:
[N. J. Gross, D. Böhringer, P. Maier, T. Reinhard]
Ort, Verlag, Jahr:
2015
Format:
Artikel (online)
ID: 605449937
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246 1 |a Perforating keratoplasty versus Descemet stripping automated endothelial keratoplasty in the partner eye  |b Functional results and patient satisfaction 
520 3 |a Zusammenfassung: Hintergrund: Für den Vergleich der postoperativen Ergebnisse und der Zufriedenheit zwischen perforierender Keratoplastik (PK) und "Descemet stripping automated endothelial keratoplasty" (DSAEK) bieten sich die Patienten an, bei denen an einem Auge eine PK und am Partnerauge eine DSAEK durchgeführt wurde. Methoden: Wir identifizierten 15 derartige Patienten in unserem Hornhautbankregister. Wir arbeiteten die Krankengeschichten systematisch bezüglich bestkorrigierter Sehschärfe, keratometrischem Astigmatismus, Endothelzelldichte und postoperativen Komplikationen auf. Die Patientenzufriedenheit wurde mittels standardisierten Interviews erhoben. Ergebnisse: Die mediane Nachbeobachtungsdauer lag nach PK bei 55 Monaten und nach DSAEK bei 18 Monaten (p < 0,01). Die bestkorrigierte Sehschärfe am Ende der Nachbeobachtungszeit betrug nach PK im Median 0,8 und 0,5 nach DSAEK (p = 0,01). Der keratometrische Astigmatismus nach PK betrug im Median 3,1dpt und 1,9dpt nach DSAEK (p = 0,2). Die mediane Endothelzelldichte am Ende der Nachbeobachtungszeit betrug in den PK-Augen 831 vs. 860Zellen/mm2 in den DSAEK-Augen (p = 0,63). Die PK bevorzugten 57 % der Befragten, 36 % präferierten die DSAEK, und 7 % waren unentschlossen. Die subjektiv als besser empfundene Sehleistung wurde bei 64 % im PK-Auge und bei 29 % im DSAEK-Auge lokalisiert; 7 % gaben an, mit beiden Augen gleich gut zu sehen. Diskussion: Die Ergebnisse lassen an der Überlegenheit der DSAEK gegenüber der PK bei Fuchs-Endotheldystrophie zweifeln. Allerdings sind die ungewöhnlich guten refraktiven Ergebnisse der hier betrachteten 15PK-Augen und die signifikant längere Nachbeobachtungszeit in diesen Augen möglicherweise für die unerwartet hohe Patientenpräferenz zur PK mit verantwortlich. 
540 |a Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2015 
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