Sinusthrombose und idiopathische intrazerebrale Hypertonie

Thrombophilie und Hormoneinfluss als potenziell kausal relevante Gemeinsamkeiten

Verfasser / Beitragende:
[Rainer B. Zotz]
Ort, Verlag, Jahr:
2015
Format:
Artikel (online)
ID: 605449953
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245 1 0 |a Sinusthrombose und idiopathische intrazerebrale Hypertonie  |h [Elektronische Daten]  |b Thrombophilie und Hormoneinfluss als potenziell kausal relevante Gemeinsamkeiten  |c [Rainer B. Zotz] 
246 0 |a Sinus thrombosis and idiopathic intracerebral hypertension  |b Thrombophilia and hormonal influence as potentially relevant causal connections 
520 3 |a Zusammenfassung: Hintergrund: Die Sinusthrombose und die idiopathische intrazerebrale Hypertension (IIH) können zu Sehstörungen führen, weswegen die Verdachtsdiagnose bei Vorliegen von Sehstörungen initial häufig durch den Augenarzt gestellt wird. Ziel/Fragestellung: Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, Gemeinsamkeiten der beiden Grunderkrankungen aufzudecken und auf dieser Basis dem Augenarzt konkrete Maßnahmen zur differenzialdiagnostischen Untersuchung und zum Management betroffener Patienten an die Hand zu geben. Material und Methode: Die beiden Profile der Grunderkrankungen werden zunächst ausführlich einzeln vorgestellt, um im Folgenden einen Vergleich zu ermöglichen, bei dem die Gemeinsamkeiten bezüglich der Risikofaktoren hervorgehoben werden. Ergebnisse: Aus den Einzelbetrachtungen der Grunderkrankungen ergibt sich eine gemeinsame Schnittmenge an Risikofaktoren: 1) Frauen vor der Menopause, 2) Einnahme weiblicher Hormone, 3) Thrombophilie. Diskussion: Auf der Grundlage dieser Ähnlichkeiten liegt die Vermutung zumindest partiell gemeinsamer pathophysiologischer Mechanismen nahe. Insbesondere könnten unerkannte zerebrale Thrombosen bzw. Mikrothrombosen eine Ursache der IIH darstellen. Ein solcher Mechanismus könnte die typische thrombophile Risikokonstellation der IIH in Analogie zur Sinusthrombose erklären (einschließlich der bekannten Interaktion von Östrogenen und thrombophilen Risikofaktoren). 
540 |a Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2015 
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