Erythropoese

Physiologie, Pathophysiologie und Algorithmus zur Abklärung von Anämien

Verfasser / Beitragende:
[J. Fandrey, M. Hallek]
Ort, Verlag, Jahr:
2015
Format:
Artikel (online)
ID: 605481563
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246 1 |a Erythropoiesis  |b Physiology, pathophysiology, and algorithm for classification of the type of anemia 
520 3 |a Zusammenfassung: Eine kontinuierliche Bildung neuer Erythrozyten muss eine Umsatzrate von 1 % der Erythrozyten pro Tag gewährleisten. Die exakte Kontrolle der Bildung von etwa 3Mio. Erythrozyten/s wird wesentlich durch das Hormon Erythropoetin gesteuert. Unerlässliche Voraussetzung für den hohen Umsatz von Erythrozyten ist eine ausreichende Verfügbarkeit von Folsäure und VitaminB12 für die Zellreifung sowie von Eisen für die Hämoglobinsynthese. Vor allem der präzise geregelte Eisenhaushalt kann durch einen chronischen Blutverlust, Entzündungen oder die mangelnde Aufnahme mit der Nahrung gestört werden. Gehen mehr Erythrozyten durch physiologischen Abbau oder Blutung verloren als vom Knochenmark neu gebildet werden können, entsteht eine Anämie. Bei der Abklärung von Anämien hilft ein bewährter diagnostischer Algorithmus, der das mittlere Volumen der Erythrozyten bewertet, danach den prinzipiellen Mechanismus auf eine gestörte Bildung oder einen vermehrten Abbau der Erythrozyten überprüft und zuletzt die eigentliche Ursache der Störung ermittelt. 
540 |a Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2015 
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