Diabetesscreening und -vorsorge

Verfasser / Beitragende:
[P.E.H. Schwarz]
Ort, Verlag, Jahr:
2015
Format:
Artikel (online)
ID: 605482101
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100 1 |a Schwarz  |D P.E.H.  |u Abteilung für Prävention und Versorgung des Diabetes, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Technische Universität Dresden, Fetscherstr. 74, 01307, Dresden, Deutschland  |4 aut 
245 1 0 |a Diabetesscreening und -vorsorge  |h [Elektronische Daten]  |c [P.E.H. Schwarz] 
246 0 |a Screening and prevention of diabetes 
520 3 |a Zusammenfassung: Die valide, sichere, evidenzbasierte, schnelle und kosteneffektive Feststellung des individuellen Diabetesrisikos wäre ein willkommenes Handwerkszeug in der haus- und fachärztlichen Praxis. Sie würde frühzeitige Maßnahmen zur Verhinderung des Diabetes mellitus ermöglichen. Der orale Glukosetoleranztest ist zwar der diagnostische Goldstandard, aber in der Arztpraxis nur aufwendig durchzuführen. Zudem erfasst er mit dem Nüchtern- und 2-h-Glukosewert erst fortgeschrittene Stadien der pathophysiologischen Entwicklung hin zum Diabetes mellitus. Der 1-h-Glukosewert dagegen ist hochprädiktiv, aber kaum etabliert. Zur Einschätzung des Diabetesrisikos werden deshalb meist Risikofragebogen genutzt. Sie führen dem Patienten jedoch oft nicht eindrücklich genug die Bedeutung des Ergebnisses für die eigene Lebensführung vor Augen. Das Messen des Taillenumfangs ist eine weitere Möglichkeit, da der Taillenumfang mit der Menge an viszeralem Fett korreliert, welches maßgeblich in die Pathophysiologie der Diabetesentstehung involviert ist. Eine weitere Möglichkeit bietet das EZSCAN™-Verfahren. Der EZSCAN™ beruht auf der reversen Iontophorese. Mit diesem neuen Verfahren lassen sich sehr frühe Formen der peripheren Neuropathie und damit oft auch Diabetesrisikostadien bestimmen. Wichtig ist, dass ein Diabetesscreening im ärztlichen und nichtärztlichen Bereich gezielt durchgeführt wird und dass dem Screening zwingend die Empfehlung oder Durchführung von Interventionen folgt. 
540 |a Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2015 
690 7 |a Diabetesrisiko  |2 nationallicence 
690 7 |a Taillenumfang  |2 nationallicence 
690 7 |a Fragebogen  |2 nationallicence 
690 7 |a Oraler Glukosetoleranztest  |2 nationallicence 
690 7 |a Iontophorese  |2 nationallicence 
690 7 |a Diabetes risk  |2 nationallicence 
690 7 |a Waist circumference  |2 nationallicence 
690 7 |a Questionnaires  |2 nationallicence 
690 7 |a Oral glucose tolerance test  |2 nationallicence 
690 7 |a Iontophoresis  |2 nationallicence 
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900 7 |a Metadata rights reserved  |b Springer special CC-BY-NC licence  |2 nationallicence 
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950 |B NATIONALLICENCE  |P 856  |E 40  |u https://doi.org/10.1007/s00108-015-3737-5  |q text/html  |z Onlinezugriff via DOI 
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